Editorial April 1999
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Das Netz im Balkankrieg
Dezentrale Internetstruktur ermöglicht unzensierten Nachrichtenfluß - Gatekeeper sind dennoch nötig


Die Lage ist höchst dramatisch, aus dem Balkan laufen jede Minute neue Schreckensnachrichten ein: Auch bei Journalisten machen die Serben keine Ausnahmen: Zensur, Verbot, Verhaftung und Mord sind inzwischen an der Tagesordnung.
Der Chefredakteur des unabhängigen Radiosenders Radio B 92, Veran Matic, wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. März für acht Stunden verhaftet, der Sendebetrieb wurde eingestellt.
Einen Tag später wurden von der serbischen Regierung Journalisten ausgewiesen, die aus den NATO-Mitgliedsländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA kommen.
Der Chefredakteur der Zeitung Koha Ditore aus Pristina, Baton Haxhiu, wurde nach NATO-Angaben am 28. März zusammen mit vier weiteren Intellektuellen nach der Teilnahme am Begräbnis des Rechtsanwalts Bajram Kelmendi regelrecht exekutiert. Der Anwalt, der auch die Zeitung Koha Dotire vertreten hatte, und seine beiden Söhne waren in der ersten Nacht der Luftangriffe auf Jugoslawien von Angehörigen der serbischen Polizei erschossen worden (siehe auch die AP-Agenturmeldung bei Kosovo.de). Der Herausgeber des Blattes, Veton Surroi, soll untergetaucht sein. Aus verschiedenen Quellen verlautet (u.a. in einem Bericht bei Spiegel Online), daß Baton Haxhiu erst am 22. März zu einer Geldstrafe von 50.000 Dollar verurteilt worden war, die den wirtschaftlichen Ruin des Blattes bedeutete. Nach einer Meldung des Kosova Crisis Center wurde Koha Ditore am 23. März verboten, am folgenden Tag wurden die Computer und die Büros zerstört und die Druckerei in Brand gesetzt. Ein Wachmann wurde dabei erschlagen. Auch der Server www.koha.net wurde von den Serben vom Netz genommen. Der Bonner Korrespondent der Koha Ditore, Beqe Cuvaj, will jetzt in Basel eine internationale Ausgabe der Zeitung publizieren. Seine Berichterstattung über Rambouillet hatte formal zur Verurteilung Haxhius wegen "Anstiftung zum Hass zwischen den Nationalitäten" geführt.

Extrem gefährliche Arbeitsbedingungen

Ein Freier Journalist berichtete am 26. März telefonisch im ZDF spezial von Übergriffen auf Journalisten in der Republik Jugoslawien - es gab Verletzte, Autos und Ausrüstung wurden geraubt. Täglich ist in der Presse von Angriffen auf Journalisten die Rede, von Verhaftungen, Zerstörung und Beschlagnahme von Bild- und Tonmaterial. Milosevic will keine Zeugen.
Nur einen Tag nach der Ausweisung der ausländischen Journalisten dürfen sie auf Intervention der jugoslawischen Zentralregierung wieder ins Land, aber es klingt wie Hohn: "Für unsere Regierung sind Journalisten keine Feinde", sagte der stellvertretende Regierungschef Jugoslawiens, Draskovic, nach Angaben der unabhängigen Nachrichtenagentur Beta. Diese Agentur wird neben Radio 92 als einzig zuverlässige Quelle vor Ort anerkannt, sie kooperierte früher mit der nun verbotenen Koha Ditore. Einer AP-Meldung zufolge hat die Bundesregierung Jugoslawiens die Anordnung der serbischen Regierung, ausländische Journalisten auszuweisen, wieder kassiert. "Dagegen erklärte das vom extrem nationalistischen Aleksandar Vucic geführte serbische Informationsministerium: 'Draskovic ist inkompetent und seine oft blöden und unangemessenen Aussagen soll man nicht in Betracht ziehen'." (Zitat dpa-Pressemitteilung bei Kosovo.de).
Trotzdem arbeiten jugoslawische und ausländische Journalisten unter extrem schweren Bedingungen und teilweise in akuter Lebensgefahr. Längst nicht jeder ausländische Journalist darf wieder einreisen. Täglich gibt es neue Nachrichten über Behinderungen der Berichterstattung. Kaum ein Fernsehbild aus dem Kosovo gelangt ohne Zensur über die Grenzen. Einige wenige ausländische Journalisten sind noch im Kosovo oder in Serbien, darunter einige freie Berichterstatter, die den Repressionen trotzen.. Die meisten jedoch berichten inzwischen aus Sicherheitsgründen aus den angrenzenden Staaten - aus Mazedonien, Albanien oder auch aus Montenegro und Italien. Nur mit Partisanentechnik gelingt es noch, unabhängige Stimmen aus dem Kosovo zu hören.

B 92 ist noch zu erreichen

Eine dieser Stimmen ist Radio B 92 aus Belgrad. Obwohl der Sender von den Serben geschlossen wurde - mit der Begründung, der Sender sei zu stark und verfüge über keine gültige Sendelizenz - sendet B 92 dennoch - aber nur im Netz. Radio B 92 ist seit Jahren eine Anlaufadresse für Menschen, die sich aus unabhängiger Quelle informieren wollen. Schon seit 1996 publizieren sie im Netz gegen Milosevic - lassen sich aber auch von der Opposition nicht vereinnahmen.
Bei der Gründung 1989 war B 92 ein Privatsender mit geringer Reichweite, Journalisten und Studenten machten gemeinsam Programm. Die Sendungen waren gerade mal im Belgrader Stadtgebiet zu empfangen, die Sendelizenz auf 15 Tage beschränkt. Doch die Radioleute machten einfach weiter und so entstand nach und nach ein professioneller Sender - ohne Sendelizenz. Bernd Buder und Friedemann Schmidt haben 1995 für den Freitag ein lesenswertes Porträt über den Sender geschrieben.
Mit einem technischen Trick war B 92 bald in ganz Serbien zu empfangen: Auf der B 92-Unterstützerseite Help B 92 beim niederländischen Provider XS4all wird berichtet, wie der Sender seine Hörer erreicht: Der BBC World Service übernimmt den RealAudio-Datenstrom bei XS4all und überträgt das Signal per Satellit. Kleine Radiostationen in Serbien fangen das Signal wieder auf und schicken die Sendungen von B 92 wieder on air - auf 648 MHz Mittelwelle. Damit gelingt es B 92, auch Menschen ohne Internetzugang und außerhalb ihres ehemaligen Sendegebietes zu erreichen. Diese Sender sind in der ANEM (Association of Independent Electronic Media) organisiert, die B 92 vor zwei Jahren gegründet hat. Der BBC World Service sendet natürlich auch eigene Summaries im Netz.

Unabhängige Berichterstattung fragwürdig

B 92 war als regierungskritischer Sender etabliert und gehört zu den bekannten Adressen im Netz. Er sendet den Audiostream unter der Leitung von Nebojsa Vasiljevic noch direkt aus Belgrad. Bleibt die Frage: Wie lange noch? Angesichts des radikalen Vorgehens gegen Journalisten und Medien - wie etwa gegen die Koha Ditore - scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die unabhängige Berichterstattung aus Jugoslawien völlig verebbt. Aber was ist mit den vielen anderen Informationsquellen über Jugoslawien und den Kosovo? Wessen Meldungen kann man Vertrauen schenken?
Die Glaubwürdigkeit der klassischen Medien kann jeder halbwegs gebildete Mensch selbst beurteilen, die Zensur und die Desinformationsversuche der jugoslawischen Regierung in den Medien ist bekannt. Auch ist man mittlerweile gewohnt, die Meldungen in Mitteleuropa zu relativieren. Der Prime-Time-Krieg am Golf hat gezeigt, daß auch hier Journalisten in die Irre geführt wurden und man ihnen Informationen vorenthielt. Sie haben - ob sie wollen oder nicht - auch damals halbwahre Meldungen und Unwahrheiten verbreitetet. Sowohl die USA als auch der Irak haben damals viel Geld für PR-Agenturen ausgegeben, die fürs richtige Image sorgen sollten. Wer erinnert sich nicht an die Brutkastenlüge oder den Auftritt der Diplomatentochter in der UNO?

Das Netz ist undurchschaubar - Freie Berichterstattung und gezielte Falschmeldungen stehen direkt nebeneinander

Im Netz wird alles noch viel schwieriger. Mittlerweile ist bekannt geworden, daß von serbischer Seite aus Hackerangriffe gegen verschiedene Websites geführt wurden, unter anderem gegen die Seite der NATO. Andere Server sind von den Serben vom Netz genommen worden. Denn sie fürchten die offene Struktur des Netzes: Dissidenten auf der ganzen Welt kommunizieren per email und über Websites - Staaten wie Singapur oder China können Nutzern den Zugang zum Netz verweigern, aber Nachrichten, die einmal im Netz veröffentlicht wurden, sind nicht mehr zu stoppen.
Und deshalb hat sich im Netz auch der direkte Austausch schnell etabliert: Augenzeugen berichten über Mailinglisten, was sie in den Kampfgebieten sehen, etwa in der unmoderierten Mailinglist bei www.beograd.com. Das Angebot gibt es auch auf Spiegelservern und auf englisch. Wer solche Mailinglisten sucht, kann sich über Dejanews und Liszt oder Suchmaschinen orientieren. Beim ungarischen Host C3 Centrum aus Budapest gibt es eine Auswahl an mails, die teilweise auf Wunsch zum Schutz der Absender anonymisiert worden sind. Außerdem wird dort eine umfangreiche Linkliste zum Thema angeboten.
Doch auch hier gilt: Information steht direkt neben Desinformation, Wahrheit und Lüge liegen nur einen Mausklick nebeneinander. Die Rolle des Journalisten als Gatekeeper ist nicht überflüssig, im Gegenteil: Sie wird umso wichtiger, je komplexer die Zusammenhänge sind und je schneller die Nachrichten und Meldungen einlaufen. Schon bei Monicagate war das Netz sämtlichen anderen Medien voraus. Durch die Übernahme eines vermeintlichen Gerüchts durch Matt Drudge im Drudge Report wurde eine regelrechte Lawine losgetreten. Und die Zugriffsraten zeigen, daß Websurfer auch gerne Gerüchte lesen, ob sie nun stimmen oder nicht.

Gatekeeper schaffen Orientierung

Gerade im Krieg ist die Wahrheit oft das erste Opfer - auf beiden Seiten. Hier können auch Journalisten helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Was im Golfkrieg vielleicht noch zu wenig reflektiert wurde: News mußten her, irgendwie und zwar schnell. Viele nahmen, was sie kriegen konnten, denn der Mediennutzer ist nimmersatt. Aber auch bei diesem Krieg ist die Erkenntnis wieder ein Stück gewachsen, daß Journalisten immer wieder instrumentalisiert werden - ob durch vermeintliche Augenzeugenberichte oder durch Mitteilungen von Regierung und Militär.
Und das ist für Websurfer wichtig, auch wenn sie gegenüber anderen Mediennutzern direkten Zugriff auf die Primärquellen haben: Seriöse Journalisten sortieren und filtern den Nachrichtenstrom, machen ihn durchschaubar und bieten damit Orientierung - auch im Netz. Und zumindest dabei ist zweitrangig, ob sie mitten im Kriegsgebiet sitzen oder am heimischen Newsdesk.

Nachtrag

Radio B 92 ist am Vormittag des 2. April geschlossen worden. Mehr dazu in Ton, Video und Text auf der Website des Senders und der B 92-Unterstützerseite.

Der Chefredakteur der Koha Ditore wurde entgegen den Meldungen der NATO vom 29.3. doch nicht erschossen. Am 6. April traf er mit anderen Intellektuellen aus dem Kosovo mit Bundesaußenminister Joschka Fischer zusammen, über das Treffen wurde u.a. im ARD Tagesthemen extra berichtet. Reuters weist schon am 31.3. auf die Falschmeldung hin. Ich bitte meine Leser um Entschuldigung. Ich habe selbst mehrere Quellen für die Meldung von Haxhius vermeintlichem Tod herangezogen und u.a. in der seriösen Tagespresse davon gelesen.

Einer AFP-Meldung zufolge ist der Eigentümer der unabhängigen Belgrader Tageszeitung Dnevni Telegraf, Slavko Curuvija, am 11. April erschossen worden. Nach AFP-Angaben wurde die Zeitung, die immer kritisch über Milosevic berichtet haben soll, schon im vergangenen Herbst in Serbien verboten und ihr Eigentum beschlagnahmt. Die Zeitung sei aber auch nach dem Verbot noch in Montenegro erschienen.

Links zum Thema
Überflüssig zu sagen, daß fast jede der genannten Quellen weitere Links zum Thema anbietet...

Aktuelle Nachrichten

Kosova-Info-Line
Unabhängiger deutschsprachiger Informationsdienst mit Pressemeldungen von AP, APA, dpa, KIL, ITAR-TASS, Reuters etc. Texte und Kommentare der deutschsprachigen Presse sowie Links zu humanitären Organisationen und allgemeine Links zum Kosovo. Journalisten und Studenten aus dem Kosovo haben den Dienst im Februar 1999 in Stuttgart gegründet.

Spiegel Online
Schnell aktualisierte Berichte, einige Links, sehr gute Archivzusammenstellung.
Aktuelle Berichte u.a. zu Medien:
Netz: Krieg ohne Bilder (30.3.)
Information: Bytes gegen Bomben (25.3.99)

Frankfurter Rundschau
Themenspecial zum Kosovo mit Eigenberichten

Yahoo Deutschland Spezial: Kosovo-Krise
Teilweise im Minutentakt Pressemeldungen von AP, dpa und Reuters, Verweis auf eigene Kategorien und weitere Links zum Thema

Kosova Information Center
Aktuelle Meldungen auf englisch, serbisch und deutsch von QIK (Qendra për Informim e Kosovës), Pristina. Nach einer Meldung des Kosova Crisis Center wurde auch ihr Gebäude von Serben zerstört. Die letzten Meldungen datieren vom 24. März ...

Kosova Crisis Center
Umfangreiches aktuelles Angebot auf englisch.

Kosova Press
Direkte Informationen der UCK-nahen Presseagentur auf deutsch, englisch, französisch und serbisch, angeblich der einzige noch funktionierende Nachrichtendienst aus dem Kosovo

Albanews Mailing List Service
Email-Service oder Browsen im Archiv.

Organisationen und NGOs

OSZE
Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

NATO

UNO

UNHCR
UN High Commissioner for Refugees

Human Rights Watch
Tagesaktueller Kosovo Human Rights Flash

Amnesty International
Jugoslawien-Jahresbericht 98, auf englisch

Gesellschaft für bedrohte Völker
Bericht zum Racak-Massaker, weitere Texte und Links

International Helsinki Federation for Human Rights
Berichte des internationalen Helsinki-Bundes für Menschenrechte

Commitee to protect Journalists
Aktuelle Dokumentation der Milosevic-Angriffe auf die Presse, auch der Jahresbericht 1998 der Angriffe in Jugoslawien auf die Presse

Oganisationen, die sich für Pressefreiheit einsetzen, gibt es auf meiner Seite Pressefreiheit

Sammelangebote

Incore-Guide
INCORE steht für Initiative on Conflict Resolution & Ethnicity. Im Conflict Data Service bietet weltweit Links zum Thema Kosovo an, im Einzelnen:
Prime Sources
Email Lists and Newsgroups
News Sources
Special News Reports
Non Governmental Organisations
Academic Articles and Documents
Various Sources
Maps
Obwohl die Seite vom Juni 98 stammt, ist sie sehr informativ.

AGORA-Politics-Kosovo
Umfangreiche unbewertete Linkliste zum Kosovo auf dem italienischen Server auf englisch. Von der serbischen Regierung bis zur UCK.

Auch auf den anderen genannten Seiten gibt es eine Vielzahl von Links zum Thema.

Liveradio aus dem Balkan

Radio Jugoslavija
(Zugang zu den RealAudio-Angeboten über die Homepage)
Radio 21
auf englisch, Zugang zu Real-Audio-Dateien über die Homepage)
Radio B 92
Auswahl an aktuellen Audiofiles
Radio B 92
Radio Beograd I
Radio Kosava
Radio Pingvin
Studio B

Unabhängige Medien in Jugoslawien

Radio B 92
Der Sendebetrieb wurde eingestellt, im Netz geht es aber weiter. Der Belgrader Lokalsender ist weder von der Regierung noch von der Opposition abhängig. Die B 92-Website wird auf mehreren Servern rund um die Welt gespiegelt.

Informatives Porträt von B 92
Übernahme eines Textes von Bernd Buder und Friedemann Schmidt aus dem Freitag.

Radio 21
Journalisten aus Pristina berichten auf albanisch und englisch live über die Lage im Kosovo. Die serbischen Behörden haben Radio 21 die Sendlizenz verweigert, deswegen sind sie auch nicht ANEM-Mitglied.

Radio 21 auf englisch
Außerdem tägliche Text- und Audiomeldungen auf englisch.

Radio B 92 Live
Datastream per RealAudio

DDS
Digitale Stad Amsterdam mit Liveradio von ANEM (u.a. B 92 -Sendungen)

Help B 92
Sehr umfangreiches Angebot bei XS4all auf englisch, niederländisch und serbisch. Unter dem Namen At De Balie hat sich die Unterstützergruppe in Amsterdam organisiert.

ANEM
Association of Independent Electronic Media, ein 1997 von Radio B 92 gegründetes serbisches Netzwerk von 30 Radio und 20 Fernsehsendern, die Teile des B 92-Programms übernehmen und so landesweit ausstrahlen.

Mehr Links auf meiner Seite Presse in Jugoslawien

Mehr Links auf meiner Seite Agenturen in Europa



Wiedersehn!

Janko Puls



Viel Kleinarbeit

Tja, wie schon auf der Startseite zu sehen ist: Die Priorität lag diesen Monat nicht auf der Ausweitung des Media Monsters, sondern auf dem Versuch, die undurchschaubare Situation der jugoslawischen Medien etwas zu durchdringen. Trotzdem hat sich einiges getan.
In der Politikabteilung geht es langsam vorwärts: Die Ministerienseiten haben nun doch noch zu den Berliner die Bonner Adressen dazu bekommen - auch wenn sie teilweise nicht mehr lange gültig sein werden. Außerdem gibt's jetzt direkt Kontaktmöglichkeiten zu den Pressestellen. und die Verweise auf die nachgeordneten Behörden und Geschäftsbereiche. Auch in den anderen Politikbereichen hat sich wieder etwas getan: Adressen wurden korrigiert bzw. erweitert.
Im Bereich der deutschen Presse gibt es wieder eine neue Liste: Die der in ganz Deutschland erscheinenden Zeitungen. Zu erreichen über die Deutschlandkarte. Zuwachs auch bei den Radio- und Fernsehsendern, den Agenturen und bei der Journalismusliste "Allgemeines, Übersichten, Linksammlungen", die komplett überprüft und erweitert wurde. Dasselbe gilt für die Agenturen in Europa: Gerade die deutsche Abteilung ist wesentlich größer geworden, die Adressen sind jetzt komplett enthalten. Kleinere Veränderungen und Neuaufnahmen auch bei "Verbände, Vereine und Interessengruppen".
Die obere Navigationsleiste wurde mal wieder ein wenig reduziert, der fun stuff ist jetzt nur noch über "Wer ich bin" zu erreichen.


That's the way it is.

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Janko


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