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Nun ja: Immer noch Glaubenssache, welche der beiden Standardbrausen man lieber mag: Letzten Endes nimmt es sich nichts, weil die eine Firma in der neuesten immer das einholt, was die andere vorgelegt hat. Ich bevorzuge prinzipiell Netscape, weil die Firma Anti-Microsoft eingestellt ist. Warum ich deren Produkte gar nicht mag, steht dort. Der Netscape Communicator ist auch immer in einer deutschsprachigen Version zu haben und wie der MS Explorer für den privaten Gebrauch kostenlos. |
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Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass mir eine 4er-Version des Microsoft Internet-Explorers ungefragt die ganze Festplatte durchpflügt hat, der Active Desktop hat es noch schlimmer gemacht. Seitdem habe ich zum Check meiner Webpages nur noch eine 3er-Version auf dem Rechner, den 4er habe ich in den virtuellen Orkus geschleudert.. Was ebensowenig zu meinem Vertrauen in MS-Webprodukte beiträgt, sind immer wieder neue Gerüchte um das mögliche Ausspionieren der User: Was könnte denn nur der NSA-Key sein, den man in einer der jüngeren Browsergenerationen gefunden hat? Die NSA ist die National Security Agency der USA, die die größten elektronischen Abhöranlagen der Welt betreibt, u.a. im schönen Bayernlande - direkt neben einer Telekom-Anlage. Ich bin - beim Barte des Propheten - kein Verschwörungstheoretiker, aber den Brüdern aus Seattle traue ich nicht mehr unbedingt über den Weg. |
pdf-Dateien |
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Adobe hat sich um das portable document format sehr verdient gemacht. Damit können u.a. voll layoutete Dokumente plattformunabhängig übertragen werden. Den kostenlosen Betrachter Adobe Acrobat Reader kann man sich auf der deutschen Adobe-Website runtersaugen. Oft werden auf Websites pdf-Dokumente zur Verfügung gestellt, die auch besonderen optischen Ansprüchen gerecht werden sollen - etwa Geschäftsberichte. Der Browser fordert beim Aufruf eines solchen Dokumets den Acrobat Reader als externes Programm an. Auf der Downloadseite von Adobe Deutschland gibt es übrigens eine Menge anderer Adobe-Produkte als kostenlose Demo- und 30-Tage-Trial-Versionen. |
PS: Post Script |
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Mediaplayer |
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Der RealPlayer G2 ist ein echtes Multitalent: Er spielt sowohl Video- als auch Audiodateien ab.
Die Realplayer der verschiedenen Generationen werden auch als externe Programm im Browser gestartet, wenn solche Dateien aufgerufen werden. Er kann auch als Player für Audio- oder Video-Streams, etwa Radio- oder Fernsehübertragungen eingesetzt werden. Auch der Einbau in eine html-Seite ist möglich.
Eine kostenlose Version gibt's bei Real.com, dort werden (teilweise kostenpflichtig) auch andere Tools der Produktfamilie angeboten, etwa ein Jukeboxplayer. Die Website erschließt Zugang zu vielen Sites, im Player selbst sind bereits verschiedene Musik- und Nachrichten-Channels eingebaut, die nach Belieben erweitert oder rausgeworfen werden können.
Unterstützte Dateiformate sind:
RealAudio/RealVideo-Dateien: *.rm, *.ra, *.rma |
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Aus dem Hause Microsoft: Ein ebensolches Multitalent. Der Mediaplayer frißt Folgendes: Audiodateien: *.wav, *.snd, *.au, *.aif, *.aifc, *.aiff, *.wm, Indeo-Video-Dateien: *.ifv MIDI-Dateien:: *.mid, *.midi, *.rmi Medien-Wiedergabelisten:, *.asx, *.wax, *.m3u, *.wvx MP3-Dateien: *.mp3, *.m3u Movie-Dateien (MPEG): *.mpeg, *.mpg, *.m1v, *.mp2, *.mpv2, *.mpa Quick-Time-Dateien: *.mov, *.qt Video-Dateien: *.avi, *.mvw Windows-Media-Dateien: *.asf, *.asx Windows-Media-Audio-Dateien: *.wma, *.wax Windows-Media-Audio/Videodateien: *.wmv, *.wfx |
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